Auszeitraum

Auszeitraum:

Der Auszeitraum ist für Schülerinnen und Schüler die aufgrund verschiedener Problemlagen dem Unterricht nicht folgen können. Sie melden die Auszeit bei der unterrichtenden Lehrkraft an und es wird eine Vereinbarung getroffen, ob sie in den Auszeitraum gehen dürfen oder im Unterricht bleiben. Im Auszeitraum führen pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Schülerinnen oder Schülern Gespräche. Ergibt sich dadurch weiterer Beratungsbedarf, wird dieser mit den Sozialpädagogen terminiert. Ziel ist: Die Unterrichtsfähigkeit des Schülers schnellst möglich wiederherzustellen.

Lerninsel:

Die Lerninsel ist eine Ergänzung zum Auszeitraum.

Schülerinnen und Schüler die den Unterricht massiv stören und dadurch das angestrebte Unterrichtsziel gefährden, werden wie im Auszeitraum auf ihr Verhalten hingewiesen. Sind sie nicht in der Lage ihr Verhalten zu regulieren, können sie auf Anweisung der Lehrkraft in die Lerninsel geschickt werden.

Die Lehrkraft entscheidet ob die Lerninsel für den Rest der Schul- bzw. der Doppelstunde gilt.

Schülerinnen und Schüler erhalten in der Lerninsel die Möglichkeit an dem aus dem Unterricht mitgebrachten Material in ruhiger Atmosphäre und mit Unterstützung eines pädagogischen Mitarbeiters zu arbeiten.

Besonderheiten:

Der Aufenthalt in der Lerninsel kann auch durch einen Beschluss oder durch eine pädagogische Maßnahme geregelt sein.

Ansprechpartner/in: Eveline Kaminski, Jörg Liebert