Unterricht einmal anders – Die Schule im Allertal besuchte die Autostadt in Wolfsburg

 

Unterricht einmal anders

Die Schule im Allertal besuchte die Autostadt in Wolfsburg

Bild:D.Sauerbier
Vorletzter Schultag vor den Weihnachtsferien: Gähnende Leere in den Schulgebäuden am Meißendorfer Kirchweg in Winsen, weil der Unterricht dieses Mal in der Autostadt in Wolfsburg stattfand.
Bild: D. Sauerbier
16 Busse hatten die 1000 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aus den umliegenden Gemeinden und Dörfern am frühen Donnerstagmorgen abgeholt und trafen sich gegen 10 Uhr auf der Piazza der Autostadt in Wolfsburg. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler dann in Arbeitsgruppen aufgeteilt und wandten sich den unterschiedlichsten Themen zu: Für die Jüngeren gab es Angebote wie thematische Rallyes oder der Besuch des Phaenos und für die Älteren gab es Workshops sowie VFL-Stadionführungen etc.. Daneben hatten alle Gruppen ein umfangreiches Freizeitprogramm mit Schlittschuhlaufen, Besuch des Outletcenters (für die letzten Weihnachtsgeschenke) etc. zur Verfügung.
Bild: D.Sauerbier
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Anlässlich der Größe der Gruppe ließ es sich der Geschäftsführer der Autostadt, Christian Colsmann, nicht nehmen die ganze Gruppe persönlich zu begrüßen und es war dann auch schon ein imposantes Bild, als sich zur Mittagszeit alle 1000 Mitgereisten aus der Schule im Allertal zur Begrüßung und einem Fototermin auf der Piazza trafen. Die Schule im Allertal war die größte Gruppe, die bislang die Autostadt in Wolfsburg besucht hat.
Bild: D.Sauerbier
Nach einem interessanten und atmosphärisch auf die Weihnachtsferien einstimmenden „Unterrichtstag“ ging es am späten Nachmittag wieder mit den Bussen zurück in die Region West des Landkreises Celle und uniso wurden die tolle Stimmung den ganzen Tag über sowie das besondere Gemeinschaftserlebnis für alle an der Schule im Allertal Beteiligten gelobt. Immer mehr beginnt in Winsen und Umgebung die Identität mit der eigenen Schule, denn immer wieder hörte man in den Bussen: „WIR von der Schule im Allertal“.
Bild: D.Sauerbier
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Vorlesewettbewerb 2018

Vorlesewettbewerb: Jannik Schmidt gewinnt

Weihnachtliche Überraschung und Sockenrock sorgen für Stimmung

 

Einen geschriebenen Text mit der Stimme zum Leben erwecken – das ist das oberste Ziel beim Vorlesewettbewerb. Dieser bundesweite Wettbewerb wird seit dem Jahr 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels veranstaltet. Er findet statt in Zusammenarbeit mit BüchereienSchulenBuchhandlungen und anderen kulturellen Einrichtungen. Der Vorlesewettbewerb ist einer der größten bundesweiten Wettbewerbe für Schüler. Jedes Jahr nehmen insgesamt fast 700.000 Schüler der 6. Klasse aus etwa 7.500 Schulen daran teil.

Auch in den 6. Klassen der Schule im Allertal ist in den vergangenen Wochen fleißig geübt worden: Ob in der Klasse vorzulesen oder zu Hause zu üben – um einen Text wirklich zum Leben zu erwecken, muss man sich gründlich vorbereiten. Und das haben die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Deutschlehrern getan. Traditionell am Nikolaustag ermittelt die Schule im Allertal aus den Klassensiegern des Schulsieger, der dann zum Kreisentscheid fährt.

Warum vorlesen?

Lautes Lesen ist ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung von Lesekompetenz.
Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung. Im Mittelpunkt des Vorlesewettbewerbs stehen Lesefreude und Lesemotivation. Er bietet allen Schülern der sechsten Klasse Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und neue Bücher zu entdecken.

In diesem Jahr heißt der Schulsieger Jannik Schmidt (6a), der mit seinen Stimmvariationen nicht nur seinen geübten Text gekonnt darbot, sondern die Jury aus den Deutschlehrern Frau Mathes, Frau Bergen, Frau Raetz, Frau Idler und Frau Sinagowitz sowie dem Vorjahressieger Nick Riefenstahl auch mit der Darbietung eines fremden Textes überzeugte.

Aus dem Applaudieren kamen die sechsten Klassen gar nicht mehr heraus. Für ihren Schulsieger war er ebenso laut, wie für die musikalische Darbietung der Klasse 6a von Frau Bröring, die mit ihrem „Sockenrock“ zum Hit Manama die Pause bis zur Siegerehrung verkürzten.
Eine weihnachtliche Überraschung kündigte sich am Ende mit lautem Glockenklingeln und Hohoho-Rufen an: Der Weihnachtsmann stattete dem Vorlesewettbewerb der Schule einen Besuch ab und verteilte Schokonikolaus. Frau Bröring, die gekonnt und mit ganz viel Feingefühl durch das Programm führte, ließ sich davon keineswegs aus der Ruhe bringen und auch die Jury blieb ruhig, denn sie wurde verschont: Sie musste kein Weihnachtsgedicht vortragen.

Von Stephanie Sinagowitz

Politik hautnah

Politik hautnah – Landtagsabgeordneter Jörn Schepelmann zu Besuch

Bild: D. Sauerbier

Wie lange arbeitet ein Politiker? Warum gibt es kaum noch Hauptschulen? Wann bekommen wir Tablets in der Schule? – Diesen und noch vielen weiteren Fragen stellte sich kürzlich der Landtagsabgeordnete Jörn Schepelmann aus Eicklingen. Der CDU-Politiker folgte der Einladung der Politiklehrer Frau Sinagowitz und Herr Sauerbier, die ihren siebten Klassen damit Politikunterricht hautnah bieten konnten.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten keinerlei Scheu gegenüber dem jungen Nachwuchspolitiker, sondern löcherten ihn förmlich mit Fragen aus allen Bereichen – nicht nur den Zuständigkeiten des Landtagsabgeordneten. Das jedoch schien ihm überhaupt nichts auszumachen. Schepelmann beantwortete alle Fragen und gab auch zu, wenn er einmal keine Antwort parat hatte, wie z.B. auf die Frage, warum die Kurden kein eigenes Land haben.

Bild: D.Sauerbier

Auf die Frage, was er von der AfD halte, erwiderte der Politiker diplomatisch: „Die AfD brauche ich nicht. Aber sie ist gewählt worden und das akzeptiere ich. Aber gut finde ich es nicht.“ Neben der Frage nach politischen Gegnern und Verbündeten, der Voraussetzung, um Politiker zu werden und seiner Arbeit im Landtag und seinem Alltag allgemein als Politiker zeigten sich die Jugendlichen sehr interessiert und aufgeschlossen. „Das war mal etwas anderes“, sagte eine Schülerin aus der 7b. „Und richtig spannend, einen echten Politiker bei uns zu haben“, pflichtete ihr ein Mitschüler der Parallelklasse bei. „So macht Politikunterricht noch mehr Spaß“, gab ein weiterer Schüler zu und auch Oberschuldirektor Bodo Theel freute sich über den Besuch aus dem Landtag. So würden die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Politik nicht nur im Schulbuch stattfindet, sondern von realen Menschen gelebt wird, die so unser Zusammenleben mitgestalten.

Dazu Schepelmann: „Toll, dass die Jugendlichen ein so breites Interesse an politischen Themen zeigen“, lobte er die Schüler, „mir hat es richtig Spaß gemacht!“ Und eine Aufforderung hatte er am Ende auch noch parat: „Geht bitte unbedingt wählen, wenn Ihr alt genug seid!“ (mit 16 zu Kommunalwahlen).

Von Stephanie Sinagowitz

Abschlussball und Zeugnisausgabe 2019

Vorankündigung

Zeugnisausgabe 2019

Abschlussball am 28. Juni 2019 in der Celler Congress Union

 

Die Zeugnisausgabe findet in diesem Jahr an zwei Tagen jeweils von 11.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr in unserer Aula im Gebäude C am Meißendorfer Kirchweg 7 in Winsen (Aller) statt.

Donnerstag, 27. Juni 2019 – Abschlussklassen Hauptschulzweig

Freitag, 28. Juni 2019- Abschlussklassen Realschul-/Gymnasialer Zweig

 

Wie im letzten Schuljahr wollen wir einen gemeinsamen Abschlussball am Freitag, 28. Juni 2019 in der Celler Congress Union feiern. Einlass ist ab 18.00 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und endet gegen ca. 1.00 Uhr. Der Preis pro Karte, auch für die Schülerinnen und Schüler, beträgt wie im letzten Jahr 22,00 €.

 

Ergänzende Information erhalten Sie nach den Osterferien.

Digi-Bild des Monats Dezember 2018

Digi-Bild des Monats Dezember

Winser Oberschüler gewinnt Preis

Mit dem Wettbewerb „Digi-Bild des Monats“ engagiert sich die Landesinitiative n-21 bereits seit über fünfzehn Jahren für den Einsatz des Computers an niedersächsischen Schulen.

Ziel des Wettbewerbs ist, Medienkompetenz bereits in der Schule zu fördern und die Schülerinnen und Schüler an die Arbeit mit digitalen Endgeräten heranzuführen. Mit Hilfe des Computers, Laptops, Tablets etc. sollen Bilder gezeichnet, gemalt, montiert, gestaltet, verfremdet, koloriert werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Wichtig ist nur, dass das Bild digital erstellt wird.

Das monatliche Siegerbild wird mit einem Geldpreis in Höhe von 50 Euro und die jeweilige Schule mit einem Sachpreis ausgezeichnet. Ebenso wird jeweils zum Jahresbeginn ein Kalender erstellt, der den Preisträgern und den beteiligten Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Im Rahmen des Unterrichts hatte Thore Villwock, Schüler der Schule im Allertal, sich dieser Aufgabe gestellt und das Bild an die Landesinitiative n-21 geschickt. Eine Jury kürte nun sein Bild zum Siegerbild des Monats Dezember.