Schule im Allertal

Lernmaterialien online

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir versuchen euch möglichst viel Material für das Lernen zu Hause zur Verfügung zu stellen.

Viele Lehrkräfte haben über iServ Material für die Heimbeschulung hinterlegt bzw. verteilt.  Fachlehrer bieten euch dort Verweise zu Lern-Apps und Lern-Videos an. Einige haben eigene Podcasts erstellt. Solltet ihr noch keinen Zugang zu iServ haben, wendet euch bitte an Herrn Roland Bittner (roland.bittner(at)schuleimallertal.de) bzw. eure Klassenlehrkraft (Nachname(at)Schule-im-Allertal.de).

Folgende Lern-Apps können wir empfehlen:

StudySmarter: Die App für iPhone und Android passt sich an verschiedene Lerntypen an und enthält neben den Inhalten von über 2.000 Schulen und Universitäten auch das komplette Kompendium der populären Stark-Trainer.

Simpleclub: Schüler von der 8. bis zur 13. Klasse finden ihren Lernstoff anschaulich erklärt und gut aufbereitet.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass einige Apps und Plattformen kostenpflichtige Angebote beinhalten! Diese Kosten kann und wird die Schule nicht tragen.

Viele Anbieter präsentieren aber zurzeit Gratisangebote für Premiumzugänge an. Bitte achtet aber auch hier darauf, dass ihr kein Abo abschließt.

Der Verlag Klett bietet zu seinen Lehrbüchern Arbeitsblätter mit Lösungen zum kostenlosen Download an. Zudem gibt es Zugriff auf Inhalte der Bücher und Online-Webinare. Das Angebot gilt vorerst bis einschließlich dem 30. April 2020.

Dies gilt auch für die anderen Verlage. Bitte besucht die Homepages der Anbieter eurer Schulbücher.

Außerdem verweisen wir auf Duden Learnattack. Learnattack ist eine Online-Lernplattform mit Lernhilfen für Schüler der 4. Klasse bis zum Abitur.

Wir hoffen, wir konnten euch mit diesen Informationen weiterhelfen.

Bleibt gesund!!!

Eure Schulleitung der Schule im Allertal

Appell: „Flatten the curve“

Neue Termine der mündlichen Abschlussprüfungen Englisch

22.04.20 Hauptschulzweig plus 10Rc

23.4.20 Realschulzweig

Meldung vom 16.03.2020, 11.24 Uhr

Das Schülerpraktikum wird mit sofortiger Wirkung abgebrochen, die Betriebe sind zu informieren!

Die Gesamtkonferenz am Mittwoch, 18.03.2020 wird verschoben, ein neuer Termin noch bekanntgegeben!

Alle Schulfahrten (Klassenfahrten, Tagesausflüge etc.) entfallen bis zum Schuljahresende. 

Der Abschlussball am 02.07.2020 muss leider entfallen. Aktuell wird noch geklärt, wie die 

Zeugnisübergaben der Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler durchzuführen sind. 

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„Wer bin ich? Welchen Weg sollte ich einschlagen, um erfüllt und glücklich durchs Leben zu gehen?“

Auch die beste Schule kann diese beiden zentralen Fragen nicht beantworten. In der Schule im Allertal aber interessieren wir uns nicht nur dafür, wer du heute bist, sondern vor allem dafür, wer du zukünftig sein möchtest und welche Welt du dir für die Zukunft erträumst.

Unsere Schule im Allertal ist so ausgerichtet, dass dir bewusst werden soll, welche schulischen Stärken und Möglichkeiten du hast. Auch wollen wir an deinen Schwächen arbeiten, um dir dadurch die bestmöglichen beruflichen und schulischen Anschlüsse nach der Klasse 10 zu geben.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, welche Angebote Winser Schülerinnen und Schüler aus über 20 Nationen haben, um ihre Zukunft selbstbewusst, kreativ und zupackend zu gestalten, dann informiere dich über diese Website und gern laden wir dich zu uns in das schöne Winsen an der Aller ein.

Weihnachtsfeier 2019

Seit Wochen waren unsere Gebäude weihnachtlich geschmückt und am letzten Schultag verabschiedeten wir unsere Schülerinnen und Schüler in die Weihnachtsferien. Für unsere „Kleinsten“ gab es in der festlich geschmückten Aula – nun schon traditionell –  wieder eine gemeinsame Weihnachtsfeier und natürlich durfte auch nicht der Weihnachtsmann fehlen, der es sich nicht nehmen ließ in der Schule im Allertal vorbeizuschauen.

Hier nun Impressionen von der Feier:      

Neues Essenskonzept der Schule im Allertal wird begeistert angenommen

Mit Stolz blickt Sabine Welschhoff in die lange Schlange der wartenden Schülerinnen und Schüler: Seit fünf Monaten hat sie das Catering an der Schule im Allertal nun selbst übernommen und die Begeisterung der Kinder zeigt es ihr täglich: Ihr neues Essenskonzept kommt an, die Zahlen steigen deutlich und Lob kommt von allen Seiten für die tolle Entwicklung.

Landauf, landab ist es in allen Schulen ein Thema mit vielfältigen Facetten, dass von schülergerechten Angeboten bis zur Mülltrennung diskutiert wird. Auch an der Schule im Allertal war es so und doch änderte sich alles schlagartig, als Sabine Welschhoff, die Mutter einer Schülerin der Schule, sich entschloss sich selbstständig zu machen und die Sache selbst in die Hände zu nehmen. 

In sehr guter Zusammenarbeit mit der Schulverwaltung des Landkreises Celle wurde aus der Idee eine Selbstständigkeit und seit Beginn des Schuljahres 2019/20 sind nun im Team von Sabine Welschhoff, Ludmilla Volk, Angelika Dücker, Grit Hinterding-Köhler und Birgit Janz tätig: Täglich wird frisch gekocht und durch immer neue Ideen und Angebote hat sich auch der Schulkiosk zu einem „echten Renner“ in der Schule etabliert. 

Sabine Welschhoff sieht ihr Konzept bislang absolut bestätigt: „Wir haben die Wünsche der Schülerinnen und Schüler wahrgenommen, bei vielen sind heute warme Snacks wie belegte Baguettes, eine kleine Pizza, Hotdogs etc. eher gefragt, als ein vollständiges Mittagessen. Auf der einen Seite ist diese Entwicklung natürlich insgesamt bedauerlich, gleichwohl ist es aber nun mal so und da kann man nicht vorbeischauen. Gleichwohl ist auch festzustellen, dass über die Snacks insgesamt die Essenzahlen bei uns an der Schule im Allertal wieder steigen, kochen „wie bei Muttern“ kommt also an!“

Die Schülerfirma von Jens Neumann unterstützt das Team von Sabine Welschhoff in den Pausen und im Gebäude, wo die Jahrgänge 5 und 6 untergebracht sind, sorgt ein neuer Verkaufsstand dafür, dass das Gedränge in der neuen Mensa nicht zu groß ist.

2020 soll sich das neue Angebot nun weiterentwickeln: Mit der Schulleitung ist ein zeitlicher Plan zur Verringerung des Mülls erstellt worden. Sabine Welschhoff sichtet nun die vielfältigen Möglichkeiten und ist sich sicher, bald bei der Hälfte der derzeitigen Menge angekommen zu sein, schließlich gibt es schon heute andere Verpackungsmöglichkeiten für z.B. Joghurt als Plastik!

Eines hebt Sabine Welschhoff, die auch Elternvertreterin ist, besonders hervor: „Waren es früher nur vereinzelte Lehrkräfte, die in der Mensa auch gegessen haben, ist das nun heute anders: Ganze Gruppen von Lehrkräften essen nun auch in der Mensa und das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl an der Schule ungemein!“

Große Veränderungen stehen im Jahr 2020 Für unsere Schule an!

Nach fünf Jahren haben wir unserer Schule einer intensiven Evaluation unterzogen und dabei wurden folgende Punkte deutlich:

Die Schule im Allertal verfügt über außergewöhnliche, 250 (!) schulische Angebote, um eine begabungsorientierte individuelle Förderung unseren Schülerinnen und Schülern zukommen zu lassen, wie z.B. Auszeitraum, intensive sozialpädagogische Betreuung, DaZ-Zentrum, Förderunterricht, weitere Fremdsprache Spanisch, zusätzliche Unterrichtsstunden durch den Ganztag, schulzweigspezifische Beschulung und Vieles mehr.

Auch zeigen die Ergebnisse unserer Abschlussklassen, dass unsere Schülerinnen und Schüler in den Vergleichen in Niedersachsen gut abschneiden.

Besonders hervorgehoben wurde in einer Befragung das kollegiale Klima an unserer Schule, d.h. die Lehrkräfte, pädagogischen und sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen sich gut und gehen entsprechend miteinander auch um.

Dieses positive Klima wird ebenfalls von unseren Schülerinnen und Schülern bestätigt.

Gleichwohl gibt es keinen Grund sich zurückzulehnen und so haben wir uns Lehrkräfte in den Konferenzen mit den Eltern- und Schülervertretern darauf verständigt für 2020 neue Wege zu gehen und so erhalten wir in diesem Jahr

  • nicht nur eine eigene große 3-Feld-Turnhalle, sondern 
  • werden ab dem 01.08.2020 wieder im Jahrgang 5 mit den Schulzweigen Haupt- und Realschule sowie Gymnasium beginnen.

Bei der Anmeldung an unserer Schule entscheiden die Eltern, welchen Schulzweig ihre Kinder besuchen sollen. Wir Lehrkräfte geben damit wieder die Verantwortung für die schulische Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler ab an die Eltern und konzentrieren uns auf die Erteilung von guten Unterricht sowie die schulische Erziehung durch die Umsetzung der Konfrontativen Pädagogik.

Hier noch einmal eine Hilfe für alle, die gern wissen wollen, in welchen Schulzweig das Kind wohl am erfolgreichsten sein wird:

Hauptschulzweig Die Leistungen in den Hauptfächern (Deutsch, Mathematik und Sachunterricht) sind in der Summe höher als 10 z.B.: Deutsch Sachunterricht Mathematik 4  Englisch ist mit einer schwachen 3 oder 4 bewertet und der Durchschnitt der übrigen Fächern ist höher als 3,0. Das Arbeitsverhaltenist noch schwankend und entspricht den Erwartungen vielleicht auch noch „mit Einschränkungen“, dann wäre der Start an unserer OBS im HS-Zweig sicherlich zu empfehlen. Realschulzweig Die Leistungen in den Hauptfächern (Deutsch, Mathematik und Sachunterricht) sollten in der Summe höchstens 8-10 oder besser sein, z.B.: Deutsch Sachunterricht 3 Mathematik  Englisch sollte nicht schlechter als 3 sein und der Durchschnitt der übrigen Fächer sollten sie zwischen 2,4 bis 3,0 sein.  Wenn das Arbeitsverhalten den Erwartungen entspricht, sollte eine erfolgreiche Mitarbeit im Realschulzweig sicher sein. Gymnasialzweig Die Leistungen in den Hauptfächern (Deutsch, Mathematik und Sachunterricht) sollten in der Summe höchstens 8 und besser sein, z.B.: Deutsch Sachunterricht Mathematik 3 Englisch sollte mindestens eine 3 sein und der Durchschnitt der übrigen Fächer sollte mindestens 2,4 sein. Wenn auch noch das Arbeitsverhalten den Erwartungen in vollem Umfang entspricht, sollte eine erfolgreiche Mitarbeit im Gymnasialzweig sicher sein. 

Das neue Erziehungskonzept

Handygaragen, Poweraufsichten und Pünktlichkeitskontrollen führen wieder zum konzentrierten Lernen

Ständige Probleme mit den Handys, unpünktliches Erscheinen zum Unterricht und vieles Mehr, das Kollegium der Schule im Allertal in Winsen wollte diese Entwicklung und nicht mehr so hinnehmen und so steuert man nun massiv dagegen: Mit Erfolg!     

Erste große Pause: Überall auf dem Schulgelände am Meißendorfer Kirchweg sieht man Lehrkräfte mit gelben Westen, statt der normalen sechs Aufsichten sind alle cirka achtzig anwesenden Lehrerinnen und Lehrerinnen auf dem Schulgelände unterwegs, sprechen mit den Schülerinnen und Schüler, weisen sie auf die Regeln des gemeinsamen zusammen Arbeitens hin oder sind Ansprechpartner für die Anliegen der Kinder. 

Es klingelt das erste Mal zum Unterricht: Die meisten Schülerinnen und Schüler setzen sich in Bewegung, um in die Klassenräume zu gehen. Dann klingelt es das zweite Mal, eigentlich sollte nun der Unterricht beginnen. Beim Gebäude D, dort sind die Fünft- und Sechstklässler untergebracht, klappt es hervorragend, der Teilschulhof ist leer, alle sind in den Unterrichträumen des Gebäudes. Auch am Gebäude C, dort werden die Neunt- und Zehntklässler des Haupt-, Realschul- und Gymnasialzweiges beschult, ist der Schulhof fast leer. Einige wenige Schülerinnen und Schüler wollen noch schnell durch die Seitentüren ins Gebäude huschen, aber da sind die Türen verschlossen: Wer jetzt noch ins Gebäude will, muss den Haupteingang benutzen und dort steht Schulleiter Bodo Theel mit einer Kollegin und schreibt die Namen der Nachzügler auf. Die erste Verspätung hat noch keine Folgen, beim zweiten Mal wird die Schülerin, der Schüler schon eindringlicher auf die Wichtigkeit von Pünktlichkeit hingewiesen und wer es dann immer noch nicht gelernt hat, bekommt beim dritten Mal einen Tadel und die Eltern einen Brief nach Hause. Die meisten Eltern unterstützen die Pünktlichkeitsinitiative der Schule, weil sie oftmals dieselben Probleme mit ihren Kindern auch Zuhause haben, wissen sie doch, wie wichtig es später in der Arbeitswelt ist pünktlich zu sein. 

Eine weitere wichtige dritte Säule im Erziehungskonzept der Schule im Allertal sind die Handygaragen. Klingelte früher häufigere mal ein Handy im Unterricht, waren die Kinder unkonzentriert, weil sie eine Nachricht von der Freundin, dem Freund oder gar ihren Eltern  erwarteten, ist dieses Problem heute an der Schule kein Thema mehr: Wenn die Pause vorbei ist und die Schülerinnen und Schüler den Klassen- oder Fachraum betreten, stecken sie ihr Handy in die dafür vorgesehenen „Handygaragen“ neben der Tafel und der Unterricht wird nicht mehr gestört und kann wesentlich konzentrierter durchgeführt werden.

Schulleiter Bodo Theel ist hoch zufrieden mit den Neuerungen: „Bereits die ersten Monate haben gezeigt, dass ein deutlich entspannteres Klima und konzentrierteres Arbeiten an unserer Schule festzustellen ist. Auch nehmen die Schülerinnen und Schüler uns Lehrkräfte nun als eine Einheit war, die zusammensteht und die die unverhandelbaren Regeln der Schule auch umsetzt. Dabei sagen wir `Ja` zu unseren Schülerinnen und Schülern aber setzen auch ein klares `Nein` bei Regelverstößen entgegen! Wir erfahren sehr viele positive Rückmeldungen für unser neues Erziehungskonzept, dass durch den Schulelternrat und unsere Gesamtkonferenz mit sehr großer Mehrheit verabschiedet wurde!“