Schule im Allertal

Briefe des Kultusministers

  1. Brief zum Schuljahresbeginn 2021/22

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ein wieder einmal außergewöhnliches Schuljahr 2020/21 und eine warme Sommerzeit liegen hinter uns. Mit hoffentlich neu gesammelten Kräften starten wir nun mit einem breit angelegten Aktionsplan in dem „Präsenzbetrieb“ des neuen Schuljahres 2021/22. 

Wie sieht das „Sicherheitsnetz zum Schulstart“ aus? 

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne hat dazu folgendes ausgeführt: „Nach den Ferien sind für die ersten sieben Schultage tägliche Testungen (02. bis 10.09.2021) zu Hause vorgesehen. Anschließend wird die regelmäßige Testfrequenz von bisher zwei auf dann drei Testungen pro Woche erhöht, regelhaft am Montag, Mittwoch und Freitag. 

Ausgenommen sind vollständig geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte.

Weiterhin ist (…) das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Gebäude und im Unterricht für alle Jahrgänge verpflichtend!…

Selbstverständlich sind (…) Tragepausen im Laufe eines Schultages vorzusehen, z.B. während der Pausen im Freien und beim Essen und Trinken im Klassenraum.“ 

Ein wichtiger HINWEIS: 

Im Schuljahr 2021/22 rücken auch wir davon ab, dass die Kits der Selbsttests in der Schule vorgezeigt werden müssen. Am ersten Schultag werden Ihre Kinder eine Liste erhalten, in der Sie, liebe Eltern, das Durchführen des morgendlichen Tests bestätigen. Natürlich können Sie in diese Liste auch eintragen, dass Ihr Kind genesen oder geimpft ist. Die entsprechenden Nachweise legen Sie bitte einmalig bei! Die Liste mit Ihren Eintragungen ist dann den Lehrkräften vorzulegen. 

Selbstverständlich können aber auch weiterhin die Kits als Nachweis in der Schule vorgezeigt werden.  

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Wir starten in das neue Schuljahr 2021/22 am Donnerstag, den 02.09.2021 mit allen Klassen der Jahrgänge 6-10. 

Die Einschulung des neuen Jahrgangs 5 findet am Freitag, den 03.09.2021 statt. 

Um den notwendigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu entsprechen, um uns alle daran zu gewöhnen und auch die Bussituation zu entlasten, werden wir langsam und mit aller Vorsicht in das Schuljahr 21/22 starten: 

  • Bis zum 10.09.2021 haben die Jahrgänge 5-7 von der 1. bis zur 5. Stunde, die Jahrgänge 8-10 bis zur 6. Stunde Unterricht. Ein Ganztagsunterricht findet noch nicht statt. 
  • Die Rückkehr zu einem geordneten Schulbetrieb sieht vor, dass wir ab dem 13.09.2021 wieder den Ganztagsbetrieb aufnehmen werden, d.h., dass an unserer Schule im Allertal der Unterricht am Dienstag und Donnerstag wieder nach der 9. Stunde endet, also um 15.45 Uhr!
  • Bitte den Termin schon mal vormerken: Der 1. Elternabend findet für alle Klassen am Montag, den 13.09.2021, ab 18.30 Uhr statt. In den Klassen, in denen keine Wahlen für die Elternvertretungen stattfinden müssen, erfolgt die Durchführung in digitaler Form, also als Videokonferenz. In den Klassen, wo Wahlen stattfinden müssen, wird es in präsenter Form durchgeführt. Die Einladungen erfolgen in Kürze! 

Auch in diesem Schuljahr empfehle ich allen regelmäßig in den IServ-Account, auf unsere Homepage sowie die DSB-App zu schauen, ob und wann sich Veränderungen ergeben! 

Abschließend nehme ich meine Worte vom Schuljahresende 2020/21 gern noch einmal auf.

„Charakter zeigen“ heißt auch in Zukunft weiterhin:

Andere schützen, sich selber schützen, seine Angehörigen schützen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen guten Start ins Schuljahr 2021/22.

Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit und: Bleiben wir alle weiterhin gesund! 

Euer Schulleiter / Ihr Schulleiter

Bodo Theel

Informationsschreiben für Eltern (Reiserückkehrende)

Das Niedersächsische Kultusministerium informiert: 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

nach dem Ende der Sommerferien bitten wir vor dem Schulbesuch um Beachtung der aktuellen Quarantäneregeln nach der Rückkehr von Reisen ins Ausland.

Mit Stand 01.08.2021 (zunächst bis zum 30.09.2021) gelten folgende gesetzliche Vorgaben:

  • Personen, die sich im Ausland aufgehalten haben und älter als 12 Jahre sind, müssen unabhängig von der Art des Verkehrsmittels (Flugzeug, Bahn, Auto pp.) und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat, grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen.

 Kinder unter 12 Jahre sind von der Nachweispflicht befreit. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland   durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde  verlangt werden. 

        

            Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen.

  • Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, für das ein besonders hohes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde, weil in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus besteht (Hochinzidenzgebiet), oder in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus verbreitet aufgetreten sind (Virusvariantengebiet),müssen sich unmittelbar in häusliche Quarantäne begeben.

 Welche Gebiete als Hochinzidenzgebiete bzw. Virusvariantengebiete einzustufen sind, finden Sie tagesaktuell auf der Seite des Robert-Koch Instituts (www.rki.de/risikogebiete).

Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet            beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage. Während der Quarantäne ist es – auch für Schülerinnen und Schüler – nicht erlaubt, das Haus oder dieWohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. 

 Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden.

Bitte informieren Sie die Schule über die Dauer der Quarantänemaßnahme. In Quarantäne befindliche Schülerinnen und Schüler             nehmen für die Dauer der Quarantäne am Distanzunterricht teil.

Beendigung der Quarantäne bei Hochrisikogebieten: Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de      übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird ein Genesenen- oder Impfnachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegendeTestung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein.

Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Quarantäne fünf Tage nach der Einreise automatisch.

Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage. Wird das betroffene Virusvariantengebiet noch    während der Quarantänezeit in Deutschland herabgestuft, gelten für die Beendigung der Absonderung die Regelungen für diese Gebietsart.

Wer aus einem Hochrisikogebiet kommt, kann sich somit ab dem fünften Tagder zehntägigen Quarantäne freitesten. 

 Bei einer Einreise aus dem Virusvariantengebiet ist das nicht möglich,die Quarantäne dauert stets 14 Tage.

Die besten Schüler:innen im Schuljahr 2020/2021 der Schule im Allertal

Pandemiebedingt konnten die diesjährigen Ehrungen der Schulbesten leider nur in sehr eingeschränkter Form vorgenommen werden.

In einer kleinen Feierstunde am Zeugnistag nahm Schulleiter Bodo Theel die Auszeichnungen für die Jahrgänge 5 und 6 vor.

Jaden Laborn (5Ha) war mit dem Durchschnitt von 2,07 der Beste im Hauptschulzweig, Michelle Völtz (5Rc) hatte es im Realschulzweig sogar noch besser geschafft, ihr Zensurendurchschnitt betrug 1,57.

Im anspruchsvollen Gymnasialzweig war Laura Catharina Wendorf (5Ga) die Beste mit einem Durchschnitt von 1,75.

Der letzte Oberschuljahrgang der Schule, die nicht mehr im „KGS-System“ unterrichtet wurde, war der Jahrgang 6. Den besten Durchschnitt erreichte hier Dana Sophie Kappelmann (6f), die nun im neuen Schuljahr in den Gymnasialzweig wechseln wird.

Alle oben aufgeführten Kinder erhielten eine Ehrenurkunde und einen Eis-Gutschein als Anerkennung.

Die weiteren Schulbesten der „Schule im Allertal“ sind:

                    Hauptschulzweig                Realschulzweig                         Gymnasialzweig

7.   Jahrgang: Yashar Hasso 2,07 (7Hb)   Angelina Rother 1,47 (7Ra)      Robin Reiß 1,69 (7Ga)   

8.   Jahrgang: Ceyda Ünsal 2,21 (8Ha)     Jan Dettmer1,67 (8Rb)              Daniel Kühne 1,5 (8Ga)

9.   Jahrgang: Sundus Aldahki 1,8 (9Ha)  Luisa Gohlke 1,81 (9Ra)               Anna Fiedler 1,67 (9Ga)

10. Jahrgang: Lukas Gehrke 2,0 (10Ha)   Larissa Hasselmann 1,69 (10Ra) Manuel Schwarz 2,0 (10Ga)

Die Besten des 5. Jahrgangs (v.l.) Jaden Laborn, Michelle Völtz und Laura Catharina Wendorf

Die Beste des 6. Jahrgangs: Dana Sophie Kappelmann

Brief zum Ende des Schuljahres

  • Ende des Schuljahres 2020/21
  • Beginn des Schuljahres 2021/22 

Liebe Beteiligte an unserer Schule im Allertal,

ein weiteres bewegtes Schuljahr nähert sich dem Ende und ich denke, dass es uns allen gutgetan hat, dass wir seit dem 31.05.2021 wieder mit ganzen Klassen Unterricht in Präsenzform erteilen konnten. 

An dieser Stelle möchte ich ein ausdrückliches Lob an unsere Schülerinnen und Schüler aussprechen: 98 Prozent der Kinder haben sich an unsere festgelegten Hygiene- und Schutzmaßnahmen gehalten. Trotz der Größe unserer Schule hatten wir bislang keinen Corona-Ausbruch, toll! 

Dass es so gut geklappt hat, ist ein Verdienst von Ihnen, liebe Eltern, Ihren Kindern, aber auch allen an unserer Schule Beschäftigten. Dafür spreche ich an dieser Stelle meinen ausdrücklichen Dank aus!  

Sehr froh bin ich darüber, dass in diesen letzten Tagen des Schuljahres das soziale Lernen nun wieder möglich ist und ich Tagesfahrten oder sonstige Klassenveranstaltungen unter entsprechenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen genehmigen kann. Nach der langen Phase des Distanzlernens gibt es da einen erheblichen Nachholbedarf. Ich bin stolz auf unser Kollegium, dass es den Fokus auf diesen Aspekt der pädagogischen Arbeit legt.

Leider gibt es in diesen Tagen auch einen Wermutstopfen. Wie Sie vielleicht der CZ am Samstag, 10. Juli 2021, entnehmen konnten, ist es zu einer intensiven Kontroverse zwischen dem Bürgermeister der Gemeinde Winsen und mir gekommen: Der Bürgermeister hat sich verweigert die Unterschriften unserer Schülervertretung für die Sperrung des Gildesweges während der Schulzeit entgegenzunehmen. Als Pädagoge kann ich so etwas nicht akzeptieren, denn ich bin als Schulleiter stolz darauf, dass wir an unserer Schule, dank der Arbeit einiger engagierter Kolleginnen, eine solch aktive Schülervertretung haben. Wenn 542 Schülerinnen und Schüler ihre Angst, sich durch fahrende Autos am Gildesweg zu bewegen, durch ihre Unterschrift verdeutlichen, dann kann und darf das, nach meiner Auffassung, ein Bürgermeister nicht einfach negieren. 

In meinem Selbstverständnis von der Tätigkeit eines Schulleiters werde ich in solchen Fällen immer zum Anwalt unserer Schülerinnen und Schüler werden. Gleichwohl hoffe ich, dass die politischen Parteien in Winsen nun die Ängste unserer uns anvertrauten Kinder ernst nehmen und die Situation nochmals unter diesem Aspekt gebührend prüfen. 

UND: Vielleicht hat es den ein oder anderen verwundert, mit welcher Entschiedenheit meine Reaktionen dem Bürgermeister gegenüber ausgefallen sind. Gleichwohl möchte ich betonen, dass nicht ich der Auslöser war, sondern der Bürgermeister! 

Ich habe eine höfliche Anfrage wegen der Entgegennahme der Unterschriften gestellt und erhielt vom Bürgermeister eine Antwort, die diskreditierend und in ihrer Art und Weise nicht den üblichen Normen und Werten entsprach: So etwas will und werde ich mir von niemanden bieten lassen! 

Als Führungsperson hat man schon Einiges im dienstlichen Bereich zu ertragen, aber von einem Bürgermeister kann man erwarten, dass er die Regeln einer vernünftigen „demokratischen Streitkultur“ kennt und auch einhält.  

UND zur Richtigstellung: Nicht ich habe den Emailkreis erweitert, sondern der Bürgermeister selbst!

Meine Grundhaltung ist und bleibt, dass man über alles reden und auch streiten kann, aber dabei sind bestimmte Formen einzuhalten. Wenn sich denen jemand verweigert, dann werde ich mich mit aller Entschiedenheit dagegen zur Wehr setzen.

Was erwartet uns nach dem Sommer 2021? 

Aktuell gehen wir davon aus, dass wir am Donnerstag, 02. September 2021, im Präsenzunterricht starten und am Freitag, 03. September 2021, unsere ca. 160 neuen Fünftklässler (1 Gymnasial-, 5-Realschul- und 2- Hauptschulklassen) begrüßen können. 

Auf Grund der neuen Regelungen des Kultusministers können wir mit einer Einstiegsphase vom Donnerstag, 02.09.2021 bis einschließlich Freitag, 10.09.2021 beginnen.

In dieser Zeit wird das soziale Lernen von der 1. bis 6. Stunde und der Klassenlehrerunterricht im Vordergrund stehen (Ganztag findet noch nicht statt, eine Betreuungsgruppe wird bei Bedarf eingerichtet). Vielleicht haben wir dann ja auch schon in den Jahrgängen 5 und 6 die angekündigten neuen Luftfilter in den Klassenräumen…

Selbsttestungen am Montag und Mittwoch und die Maskenpflicht bei Bewegungen im Klassenraum, in den Gebäuden sowie in den Bussen werden voraussichtlich weiterhin gelten, obwohl nun alle Beschäftigten unserer Schule und auch schon viele Kinder dann geimpft sein werden…

Der neue Stundenplan wird ab dem 13. September 2021 gültig sein, dann wohl auch mit dem verpflichtenden teilgebundenen Ganztag am Dienstag und Donnerstag bis 15.45 Uhr sowie den freiwilligen Arbeitsgemeinschaften am Montag und Mittwoch, den Kiosken und einem Mittagessenangebot.

Heute nun wünsche ich Ihnen allen, einen nicht zu stressigen Ausklang des Schuljahres 2020/21, eine gute Sommerzeit und freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen im Schuljahr 2021/22.

Ihr Schulleiter

Bodo Theel

Drei Jahre weiter…

Mit großer Freude können wir in diesen Tagen die schulische Weiterentwicklung unser ehemaligen Schülerinnen und Schüler verfolgen. Nach dem Erwerb des Erweiterten Sekundarabschlusses I an unserer Schule im Allertal im Realschul- oder Gymnasialzweig schaffen viele dann in drei Jahren an den gymnasialen Oberstufen der Celler Gymnasien das Abitur, toll!

Herausragend waren in diesem Jahr unsere ehemaligen Schülerin Johanna Mönnich und Jan-Niklas Neumann. Beide Neu-Abiturienten waren an unserer Schule. Johanna besuchte den Gymnasialzweig und Jan-Niklas den Realschulzweig. Nun wurden sie für Ihre besonderen Leistungen am beruflichen Gymnasium Gesundheit und Soziales geehrt, weil sie zu den Jahrgangsbesten gehörten.

Wir gratulieren aufs Herzlichste und wünschen beiden eine erfolgreiche berufliche Weiterentwicklung.

Bodo Theel     

Vorstellung der Schulzweige

Nutzen Sie den neuen Busbahnhof zum Bringen Ihrer Kinder!

Busbahnhof „Winsen OBS/ZOB“

Zum neuen Schuljahr hat CeBus nun den neuen Busbahnhof an der „Schule im Allertal“ in Betrieb genommen. Die Schulbushaltestellen am Meißendorfer Kirchweg sind abgebaut worden und zum neuen Busbahnhof „Winsen OBS/ZOB“ verlegt worden. Bedingt durch das großflächige Angebot können die hohen Corona-Schutzmaßnahmen an der „Schule im Allertal“ problemlos eingehalten werden, auch und gerade, weil durch ständige Präsenz der Schulleitung an der neuen Haltestelle die Umsetzung weitere Unterstützung erfährt.

Schulleiter Bodo Theel weist zudem auf die deutlich verbesserte Möglichkeit für die Eltern hin, ihre Kinder mit dem Auto zur „Schule im Allertal“ zu bringen: „Nutzen Sie bitte nun den mittleren Parkstreifen der Busschiene zum gefahrenlos Hinbringen und Abholen.“  

„Wer bin ich? Welchen Weg sollte ich einschlagen, um erfüllt und glücklich durchs Leben zu gehen?“

Auch die beste Schule kann diese beiden zentralen Fragen nicht beantworten. In der Schule im Allertal aber interessieren wir uns nicht nur dafür, wer du heute bist, sondern vor allem dafür, wer du zukünftig sein möchtest und welche Welt du dir für die Zukunft erträumst.

Unsere Schule im Allertal ist so ausgerichtet, dass dir bewusst werden soll, welche schulischen Stärken und Möglichkeiten du hast. Auch wollen wir an deinen Schwächen arbeiten, um dir dadurch die bestmöglichen beruflichen und schulischen Anschlüsse nach der Klasse 10 zu geben.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, welche Angebote Winser Schülerinnen und Schüler aus über 20 Nationen haben, um ihre Zukunft selbstbewusst, kreativ und zupackend zu gestalten, dann informiere dich über diese Website und gern laden wir dich zu uns in das schöne Winsen an der Aller ein.

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