Schule im Allertal

Anmeldung zur Schulbuchausleihe

Die Bücherlisten sowie die Materiallisten finden Sie unter den entsprechenden Links für alle drei Schulzweige.

Die Listen für die übrigen Jahrgänge finden Sie hier.

Entfall Elternabend

Liebe Eltern des neuen Jahrgangs 5,

in den Anmeldegesprächen schon angekündigt, muss der geplante 1. Elternabend für den neuen Jahrgang 5 am 13.07.2020 aus den bekannten Gründen entfallen. 

Auf Grund dessen werden Sie von uns in der ersten Ferienwoche einen Brief erhalten, der Sie über folgende Dinge informiert:

·        Klasse Ihres Kindes

·        Klassenlehrkraft Ihres Kindes

·        Namen der weiteren Mitschülerinnen und Mitschüler Ihres Kindes in der Klasse

·        Einschulungsdatum und Einschulungsort  

Wir freuen uns auf Ihre Kinder! Bleiben Sie gesund 

Ihr neuer Schulleiter

Bodo Theel

Anmeldung für Klasse 5 – Schuljahr 2020/21

Auf Grund der aktuellen Situation ist in diesem Schuljahr neben der persönlichen Anmeldung auch eine schriftliche Anmeldung sowie eine telefonische Beratung, auch über SKYPE, möglich.

Die schriftlichen Unterlagen müssen in der Zeit vom 28.05. bis 03.06.2020 die Schule im Allertal per Post oder eingescannt per Email erreichen. Eine telefonische Beratung, auch über SKYPE, wird nach TERMINVERGABE durch das Sekretariat der Schule angeboten.

Die persönliche Anmeldung findet am 04.06.2020 von 9 bis 17 Uhr und am 05.06.2020 von 9 bis 13 Uhr statt.

Die folgenden Unterlagen sind zur Anmeldung notwendig:

–          Zeugnis Klasse 4 – 1. Halbjahr

–          ggf. Protokoll des Beratungsgesprächs

–          ggf. Nachweise zu sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf

–          ggf. Nachweise zu Nachteilsausgleichen

Imagefilm

Einen Film, der unsere Schule vorstellt, findet sich hinter diesem Link.

Oberschule mit Gymnasialzweig in Winsen (Aller) 

Am 01.08.2012 wurde die Oberschule mit gymnasialem Angebot in Winsen (Aller) vom Landkreis Celle gegründet. Die „Schule im Allertal“ ist hervorgegangen aus der Heinrich-Pröve-Realschule Winsen (Aller), der Hauptschule Winsen (Aller), der Haupt- und Realschule Wietze sowie der Haupt- und Realschule Hambühren.

Mit ca. 1000 Schülerinnen und Schülern, die von ca. 100 Lehrkräften in ca. 50 Klassen  unterrichtet werden ist die „Schule im Allertal“ das einzige umfangreiche Bildungsangebot für die Klassenstufen 5 bis 10 in der Region West des Landkreises Celle.

Die „Schule im Allertal“ bietet mit den Schulzweigen Haupt- und Realschule sowie Gymnasium ab Klasse 5 den Eltern aus Hambühren, Winsen, Wietze sowie den übrigen Gemeinden ein begabungsorientiertes Bildungsangebot an, dass darauf ausgerichtet ist, dass mit Abschluss der Klasse 10 ein möglichst hochwertiger Abschluss erreicht wird, der für die berufliche Ausbildung oder den Übergang „in die größte Oberstufe des Landkreises Celle, nämlich an alle berufsbildenden und allgemeinbildenden Gymnasien“ berechtigt. 

Durch die große Fläche von 33.000 qm und der Beschulung in vier Schulgebäuden sowie zwei Turnhallen kann an der „Schule im Allertal“ der größtmögliche Schutz vor CORONA-Infizierungen gewährleistet werden!

Das „Haus des Lernens“ der „Schule im Allertal“ beinhaltet folgende drei Phasen:

  1. Die Eltern entscheiden, in welchem Schulzweig sie ihr Kind anmelden: Zur Wahl stehen die Schulzweige HAUPT- oder REALSCHULE sowie GYMNASIUM
  2. Ein Wechsel zwischen den Schulformen ist bei entsprechenden Leistungen jeweils am Ende des Schuljahres möglich.
  3. Möglichst erfolgreiche Abschlüsse am Ende der Klasse 9 (Hauptschule, Übergang in Klasse 10 der Schule möglich), Klasse 10 Realschule bzw. Versetzung in Klasse 11 des Gymnasiums zum Besuch einer Oberstufe im berufsbildenden oder allgemeinbildenden Bereich mit dem Ziel das Fachabitur oder Abitur zu erwerben.

Pädagogische Besonderheiten:

  • Start der Schulformen HAUPT- und REALSCHULE sowie GYMNASIUM ab Jahrgang 5 
  • Eltern haben die Wahl in der jeweiligen Schulform zu wählen, ob ihre Kinder eine sogenannte „SPORTKLASSE“ besuchen sollen. 
  • Durch die Umsetzung der sogenannten „KONFRONTATIVEN PÄDAGOGIK“ wird für ein Höchstmaß an Disziplin und Ordnung an der „Schule im Allertal“ gesorgt.    
  • Zudem sorgen sogenannte „PÄDAGOGISCHE INSELN“ für einen ruhigen Unterricht. 
  • Die Klassengröße liegt im Durchschnitt der Schule bei 19 Kinder! 
  • Die „Schule im Allertal“ ist eine gebundene Ganztagsschule, d.h. jeweils dienstags und donnerstags ist verpflichtender Unterricht von 7.55 bis 15.45 Uhr. Montags und mittwochs werden ca. 20 interessante Arbeitsgemeinschaften angeboten.  
  • Neben Englisch werden die Pflichtfremdsprachen FRANZÖSISCH und SPANISCH als zweite Pflichtfremdsprachen angeboten
  • Ab Jahrgang 9 wird im GYMNASIALZWEIG das Fach „DARSTELLENDES SPIEL“ unterrichtet. 

Gymnasialzweig in Winsen beginnt nun ab Klasse 5

„Schule im Allertal“ startet ab Sommer mit „KGS-System“

Die „Schule im Allertal“ hat sich mit großer Mehrheit dafür entschieden, ab dem kommenden Schuljahr nach dem „KGS-System“ zu starten: Die Schülerinnen und Schüler werden bereits ab dem fünften Jahrgang ihren Fähigkeiten entsprechend in den verschiedenen Schulzweigen beschult. So beginnt nun auch der Gymnasialzweig der Schule ab dem Jahrgang 5 und ermöglicht Winser Eltern ein gymnasiales Angebot vor Ort. 

Gemäß den neuen Schuleinzugsgebieten des Landkreises Celle müssen nun alle Eltern des Westkreises, die ihr Kind an einem Gymnasium anmelden wollen, grundsätzlich ihr Kind am Hölty-Gymnasium in Hambühren anmelden.  Alternativ bleibt der Gymnasialzweig der Schule im Allertal, der ab dem Sommer nun schon ab dem Jahrgang 5 startet. 

Mit kleinen Klassen werden die Fünftklässler in Winsen an das gymnasiale Lernen herangeführt. So haben die Lehrkräfte mehr Zeit für die einzelnen Schülerinnen und Schüler und können sie gezielt fördern. Selbstverständlich arbeiten die an der „Schule im Allertal“ schon tätigen Gymnasiallehrkräfte dabei nach den gymnasialen Lehrplänen und mit gymnasialen Lehrwerken. 

Im Gymnasialzweig ist ab Klasse 6 eine 2. Fremdsprache Pflicht. Hier können die Schülerinnen und Schüler zwischen Französisch und Spanisch wählen. Eine weitere Besonderheit des Gymnasialzweiges stellt die Einführung eines neuen Faches ab Klasse 9 dar: Das „Darstellende Spiel“ konnte bereits mehrfach mitreißende Theateraufführungen präsentieren. 

Aktuell ist es so, dass die Winser Gymnasialschülerinnen und Gymnasialschüler nach der Klasse 10 „in die größte Oberstufe des Landkreises Celle wechseln können“, wie es Schulleiter Bodo Theel immer gern betont, „nämlich an alle Oberstufen der allgemein- oder berufsbildenden Gymnasien in Celle“. Und die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Winser Schülerinnen und Schüler bestens darauf vorbereitet sind und erfolgreich das Abitur ablegen. 

In Zeiten von Corona ist sicherlich auch ein weiterer Vorteil für Winser Gymnasialkinder die  wohnortnahe Beschulung: Lange Busfahrten entfallen, es kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Schule besucht werden. Zudem spricht für eine Beschulung in Winsen, dass die „Schule im Allertal“ in vielen Gebäuden untergebracht ist, so dass sich die Hygieneauflagen relativ gut umsetzen lassen. 

Grundvoraussetzung für eine Anmeldung im Gymnasialzweig in Winsen sollte sein, dass das Kind Freude am Lernen hat und die Bereitschaft zeigt, eine 2. Fremdsprache erlernen zu wollen. Auf Grund der aktuellen Situation ist in diesem Schuljahr neben der persönlichen Anmeldung auch eine schriftliche Anmeldung möglich. Die schriftlichen Unterlagen müssen in der Zeit vom 28.05. bis 03.06.2020 die „Schule im Allertal“ per Post oder eingescannt per Email erreichen. Eine telefonische Beratung, auch über Skype, wird nach Terminvergabe durch das Sekretariat der Schule angeboten.

Die persönliche Anmeldung findet am 04.06.2020 von 9 bis 17 Uhr und am 05.06.2020 von 9 bis 13 Uhr statt.

Hygieneregeln für die Schule im Allertal

1. PERSÖNLICHE HYGIENE:

Wichtigste Maßnahmen

• Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust

Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen Gliederschmerzen) auf jeden Fall

zu Hause bleiben. Zeigen Schülerinnen und Schüler Symptome während des Unterrichts, ist dies zu melden.

• Mindestens 1,50 m Abstand halten!!! Immer!!! Auch im Klassenraum!!!

• Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren,

d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.

• Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.

• Gründliche Händehygiene insbesondere vor dem Unterricht

• Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe

möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen

benutzen.

• Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu

den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! • Während des Schülertransportes und der Pausen sollte eine Maskegetragen werden. Im Unterricht ist das Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich. 

Es wird ausdrücklich auf den Vorbildcharakter der Lehrkräfte hingewiesen.

2. HYGIENE VOR DEM UNTERRICHT

• Alle Schülerinnen und Schüler treffen sich auf den Stellplätzen.

• Die Schülerinnen und Schüler betreten ab 7.45 Uhr, auf Anweisung einer zuständigen Lehrkraft, das Gebäude. Die Gruppen halten räumlichen und zeitlichen Abstand.

• Alle Schülerinnen und Schüler waschen sich in den Sanitärräumen gründlich die Hände mit Wasser und Seife (Gebäude C: ungerade Raumnummern Sanitärraum Jungen, gerade Raumnummern Sanitärraum Mädchen), sobald sie das Schulgebäude betreten.

Pädagogische Mitarbeiter achten auf Abstände zwischen den Gruppen und Lernenden.

3. RAUMHYGIENE: KLASSENRÄUME, FACHRÄUME UND FLURE

• Vor Beginn des Unterrichts kontrolliert eine Lehrkraft anhand einer Liste jede Schülerin und jeden Schüler. Alle Lernenden versichern, dass sie keine Krankheitssymptome haben. Dies wird im Klassenbuch vermerkt.

 Alle Türen bleiben grundsätzlich offen

• Sitzplätze werden so ausgewählt, dass Abstandsregel eingehalten wird

• maximal 15 Schülerinnen und Schüler im Klassenraum

• Partner- und Gruppenarbeit sind nicht möglich.

• Beim Verteilen von Arbeitsblättern trägt das Personal Handschuhe.

• Mehrmals täglich Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten

• Gekennzeichnete Laufwege sind einzuhalten.

• Die Klassenräume werden ab sofort täglich und im vollen Umfang gereinigt

• In der Zeit von 10.00 – 13.00 Uhr werden zusätzliche Reinigungsarbeiten in den Aufenthaltsbereichen (auch Lehrerzimmer) vorgenommen.

4. HYGIENE IM SANITÄRBEREICH

• Auf Hinweisschilder zum Infektionsschutz achten

• Vor den Toiletten sind Wartebereiche eingerichtet (Markierung Fußboden), Laufwege sind gekennzeichnet

• Eine Aufsichtsperson führt eine Eingangskontrolle durch und regelt, dass sich in den Toilettenräumen stets nur einzelne Schülerinnen und Schüler (Zahl in Abhängigkeit von der Größe des Sanitärbereichs) aufhalten dürfen.

• Die Sanitäranlagen werden nach den Pausen durch die Reinigungskräfte zusätzlich gereinigt

5. INFEKTIONSSCHUTZ IN DEN PAUSEN

• Die Lerngruppen halten sich nur unter Einhaltung der Abstandsregeln in den der Lerngruppe zugewiesenen Bereichenauf. Durchmischungen mit anderen Lerngruppen sind untersagt 

• In Regenpausen verbleiben die Lerngruppen im Raum.

• Das Gebäude ist nur in Begleitung einer Aufsichtsperson über die für die Lerngruppe festgelegten Wege zu betreten.

• Menschenansammlungen sind zu vermeiden. (auch Lehrerzimmer)

• Ein Pausen-/Kioskverkauf findet nur auf Vorbestellung und unter Einhaltung der Abstandsregeln statt. Die Mensa ist nicht geöffnet.

6. INFEKTIONSSCHUTZ DER LEHRKRÄFTE

• Persönliche Schutzausrüstung (Handschuhe und Masken) ist von den Lehrkräften selbst anzuschaffen. Sie werden nicht vom Schulträger oder vom Land zur Verfügung gestellt.

• Die Kolleginnen und Kollegen bleiben in den Pausen in der Regel in den Gebäuden B und C.

• Ansammlungen in den Lehrerzimmern sind zu vermeiden. Die Abstandsregeln sind zu beachten.

i.A. Robby Horst

(Direktorstellvertreter)

Info-Elternabend vom 23.04. verschoben auf den 28.05.2020

Auf Grund der aktuellen Situation wird der Info-Abend für die Eltern der aktuellen Viertklässler aus Hambühren, Oldau, Wietze und Winsen an der Schule im Allertal, Oberschule mit Gymnasialzweig in Winsen (Aller) verschoben. Er soll nun am Donnerstag, 28. Mai in der Zeit von 18 bis 20 Uhr unter den dann entsprechenden Hygieneauflagen stattfinden, Genaueres wird noch bekannt gegeben.

Der Tag der „Offenen Klassentür“ muss in diesem Schuljahr leider ersatzlos entfallen.

Beratungshotline

Liebe Schülerinnen, Schüler und Eltern,

WIR SIND FÜR EUCH /FÜR SIE (auch mit Abstand) da!
Hast du / Haben Sie aktuell eine belastende Situation oder Schwierigkeiten und benötigst / benötigen Hilfe und Beratung?
Das Beratungsteam der Schule im Allertal hat eine Beratungs-Hotline eingerichtet. 
Wir sind für euch/ für Sie von Montag bis Freitag von 9 – 12 Uhr unter folgender Telefonnummer erreichbar: 05143/ 66518120

Euer/ Ihr Beratungsteam 

Brief des Kultusministers Grant Hendrik Tonne

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, 

wir alle sind von der aktuellen Krise in eine Ausnahmesituation versetzt worden. Fast täglich ergibt sich aus der dynamischen Entwicklung eine neue Sachlage. Wir müssen uns immer wieder neu orientieren, umdenken und neue Wege gehen. Für eure und Ihre Bereitschaft, sich auf diese Herausforderungen einzulassen und sie konstruktiv mitzugestalten, danke ich herzlich! 

Nach Wochen der kompletten Schulschließung steht nun der vorsichtige Schritt zu einer stufenweisen Öffnung an. Viele Fragen und Sorgen werden artikuliert, sie alle werden von uns ernstgenommen und bestmöglich beantwortet. 

In den kommenden Wochen starten wir nun in einen neuen Abschnitt. Es wird dafür nötig sein, Lernprozesse und –orte neu zu gestalten. Es wird Phasen des Lernens zu Hause und Phasen des Lernens in der Schule geben. Ein Hochfahren auf „Normalbetrieb“ mit regulärem Unterricht wird bis zu den Sommerferien jedoch realistisch betrachtet nicht möglich sein – diese Erwartungshaltung sollte deshalb auch niemand haben. 

Wir planen, am 27.04.2020 zunächst mit der Prüfungsvorbereitung für die Abschlussklassen zu beginnen und anschließend die Folgejahrgänge zumindest zeitweise wieder in die Schule zu bringen. Dieser Plan dient vorerst nur zur Orientierung. Er ist vorläufig und unterliegt Änderungen, sobald das Infektionsgeschehen oder neue Maßgaben sie erforderlich machen. Vor allem Phase C ist bisher nur eine Idee und noch nicht abgestimmt und terminiert. 

Am Beispiel des Primarbereichs erklärt: Am 04.05. starten die 4. Klassen mit dem im Folgenden beschriebenen umschichtigen Unterricht, am 18.05. kommen die 3. Klassen dazu usw.

Eine der größten Herausforderungen für die Wiederaufnahme des Unterrichts in den Schulen wird es sein, dass die Schülerinnen und Schüler ihre sozialen Kontakte weiterhin auf Distanz gestalten. Dazu wird es organisatorische Veränderungen zum bisherigen und vertrauten Schulalltag geben. Wir werden den Schülertransport entlasten und den nötigen Abstand zwischen Lernenden gewährleisten müssen. Deshalb werden die Schüler und Schülerinnen bis auf weiteres umschichtig in halben Lerngruppen unterrichtet. Über die Organisation dieser Maßnahme in der konkreten Schule vor Ort wird Sie die Schulleitung Ihrer Kinder zeitnah informieren. 

Alle Jahrgänge, die nicht in der Schule sind, werden von ihren Lehrkräften für das „Lernen zu Hause“ mit Lernplänen und Aufgaben versorgt. Für Familien mit schulpflichtigen Kindern wird es also nötig sein, Phasen des häuslichen Lernens zu organisieren. Das kann regulären schulischen Unterricht natürlich nicht gleichwertig und vollumfänglich ersetzen. Eltern sind keine „Hilfslehrer“, auch wenn sie Ihre Kinder natürlich wie gewohnt begleiten und unterstützen dürfen! 

Es besteht weiterhin Schulpflicht, die sich auch auf die Erledigung der verpflichtenden Aufgaben zu Hause bezieht, und wir setzen uns das Ziel, dass Schülerinnen und Schüler auch unter den derzeitigen Bedingungen ihre Kompetenzen festigen und erweitern. Mit dem vorliegenden Leitfaden wollen wir Eltern und Kinder darin unterstützen ,die Phase das „Lernen zu Hause“zu organisieren und möglichst effektiv und stressfrei umzusetzen.

Es gilt jetzt und weiterhin zusammenzuhalten, um die Herausforderungen der kommendenWochen zu meistern. Ich bin der festen Überzeugung, dass uns das gemeinsam gelingt!

Mitfreundlichen Grüßen

Grant Hendrik Tonne

Niedersächsischer Kultusminister

Hier finden Sie die Homepage des Kultusministeriums mit dem Leitfaden sowie weiteren Informationen des Kultusministers:

Eltern- und Schülerbrief zu Ostern

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ganz aktuell erhalten Sie/erhaltet Ihr in der heutigen Anlage das Schreiben unseres Kultusministers Grant Hendrik Tonne an die Lehrkräfte und Schulleitungen. Sie haben/Ihr habt die Möglichkeit es in der Anlage zu dieser Mail oder über den folgenden Link aufzurufen. Ich bitte Sie/Euch es aufmerksam zu lesen, weil darin erste Antworten auf Ihre/Eure möglichen Fragen enthalten sind, vielen Dank:

https://schulnetzmail.nibis.de/files/89c613da9bab41cd7e870b799eb91a76/20200403_Brief_an_Lehrkr_fte_und_SL.PDF

Gerne nutze ich aber auch diese Gelegenheit, um mich angesichts des bevorstehenden Osterfestes nochmals persönlich an Sie/Euch zu wenden. Der Präsenz-Notbetrieb unserer Schule im Allertal befindet sich nun bereits in der vierten Woche. Sie alle/Ihr alle standen und stehen auch weiterhin vor großen Herausforderungen, die täglich gemeistert werden müssen:

  • Die Eltern – Viele von Ihnen sind nun in großer Sorge um den Arbeitsplatz, Sie arbeiten vom Home Office aus oder am Limit der Belastbarkeit in den Pflegeberufen. Viele von Ihnen haben große organisatorische Herausforderungen in Ihrem häuslichen Umfeld, Sie müssen Ihre täglichen Arbeit mit dem Familienleben koordinieren, vielfach mit der Betreuung von Kindern in Einklang bringen, solange Kitas und Schulen geschlossen sind. Nicht immer geht dieses alles friktionsfrei, denn die Enge des vorhandenen Raumes zehrt an den Nerven. 

Unsere Abschlussschülerinnen und -schüler – Ihr könnt die geplanten Unterrichtsstunden, Prüfungen oder Referate leider nicht in der gewohnten Art und Weise absolvieren. Euch fehlt der persönliche Austausch mit Euren Mitschülerinnen  und Mitschülern und Euren Lehrerinnen und Lehrern, ggf. steht Ihr auch vor der Frage, wie Ihr Euch überhaupt von zu Hause aus auf die möglichen Abschlussprüfungen vorbereiten könnt, denn noch längst nicht verfügen alle Haushalte über die notwendige Technik wie WLAN oder Rechner. Ich hoffe, dass es Euch über Nachbarn und Verwandte gelingt, dass Euch geholfen werden kann. Gern stehe ich Euch aber auch in der Schule mit Rat und Tat täglich – auch in den Osterferien – zur Verfügung. Ruft gerne an!

  • Unsere übrigen Schülerinnen und Schüler – So manche von Euch sind nun schon seit Wochen auf sich allein gestellt, weil Eure Eltern arbeiten müssen. Nicht wenige von Euch nehmen nun auch Aufsichten für kleinere Geschwister wahr und regeln den Haushalt. Eure gewohnten Kontakte mit Euren Mitschülerinnen und –mitschülern sind nur noch über die sozialen Medien möglich, für Kinder in Eurem Alter eine ständig steigende psychische Belastung. Wenn Ihr Hilfe benötigt, ruft Eure Klassenlehrkräfte an, die Euch dann gegebenenfalls mit unseren Schulsozialpädagogen und Beratungslehrkräften in Kontakt bringen. Selbstverständlich könnt Ihr auch mich in der Schule anrufen!  

Heute kann Ihnen/Euch weder ich als Schulleiter noch eine übergeordnete Stelle sagen, wie lange die derzeitige Ausnahmesituation noch andauern wird, denn die derzeitige Situation ist außergewöhnlich. 

Zusammen mit unseren Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bin ich aktuell dabei, die Möglichkeiten von Software zu prüfen, um bis zum Ende des Schuljahres 2019/20 auch Unterricht in digitaler Form Ihnen/Euch anbieten zu können. 

Halten Sie, liebe Eltern, haltet Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, bitte auch weiterhin durch, bleibt Zuhause und gesund!

Und noch einmal mein Hinweis: Kontaktiert Eure Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer oder ruft mich in der Schule an, wenn Sie oder Ihr Fragen habt! 

Mit allen guten Wünschen für das Osterfest

Ihr / Euer Schulleiter

Lernmaterialien online

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir versuchen euch möglichst viel Material für das Lernen zu Hause zur Verfügung zu stellen.

Viele Lehrkräfte haben über iServ Material für die Heimbeschulung hinterlegt bzw. verteilt.  Fachlehrer bieten euch dort Verweise zu Lern-Apps und Lern-Videos an. Einige haben eigene Podcasts erstellt. Solltet ihr noch keinen Zugang zu iServ haben, wendet euch bitte an Herrn Roland Bittner (roland.bittner(at)schuleimallertal.de) bzw. eure Klassenlehrkraft (Nachname(at)Schule-im-Allertal.de).

Folgende Lern-Apps können wir empfehlen:

StudySmarter: Die App für iPhone und Android passt sich an verschiedene Lerntypen an und enthält neben den Inhalten von über 2.000 Schulen und Universitäten auch das komplette Kompendium der populären Stark-Trainer.

Simpleclub: Schüler von der 8. bis zur 13. Klasse finden ihren Lernstoff anschaulich erklärt und gut aufbereitet.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass einige Apps und Plattformen kostenpflichtige Angebote beinhalten! Diese Kosten kann und wird die Schule nicht tragen.

Viele Anbieter präsentieren aber zurzeit Gratisangebote für Premiumzugänge an. Bitte achtet aber auch hier darauf, dass ihr kein Abo abschließt.

Der Verlag Klett bietet zu seinen Lehrbüchern Arbeitsblätter mit Lösungen zum kostenlosen Download an. Zudem gibt es Zugriff auf Inhalte der Bücher und Online-Webinare. Das Angebot gilt vorerst bis einschließlich dem 30. April 2020.

Dies gilt auch für die anderen Verlage. Bitte besucht die Homepages der Anbieter eurer Schulbücher.

Außerdem verweisen wir auf Duden Learnattack. Learnattack ist eine Online-Lernplattform mit Lernhilfen für Schüler der 4. Klasse bis zum Abitur.

Wir hoffen, wir konnten euch mit diesen Informationen weiterhelfen.

Bleibt gesund!!!

Eure Schulleitung der Schule im Allertal

Appell: „Flatten the curve“

Meldung vom 16.03.2020, 11.24 Uhr

Das Schülerpraktikum wird mit sofortiger Wirkung abgebrochen, die Betriebe sind zu informieren!

Die Gesamtkonferenz am Mittwoch, 18.03.2020 wird verschoben, ein neuer Termin noch bekanntgegeben!

Alle Schulfahrten (Klassenfahrten, Tagesausflüge etc.) entfallen bis zum Schuljahresende. 

Der Abschlussball am 02.07.2020 muss leider entfallen. Aktuell wird noch geklärt, wie die 

Zeugnisübergaben der Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler durchzuführen sind. 

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„Wer bin ich? Welchen Weg sollte ich einschlagen, um erfüllt und glücklich durchs Leben zu gehen?“

Auch die beste Schule kann diese beiden zentralen Fragen nicht beantworten. In der Schule im Allertal aber interessieren wir uns nicht nur dafür, wer du heute bist, sondern vor allem dafür, wer du zukünftig sein möchtest und welche Welt du dir für die Zukunft erträumst.

Unsere Schule im Allertal ist so ausgerichtet, dass dir bewusst werden soll, welche schulischen Stärken und Möglichkeiten du hast. Auch wollen wir an deinen Schwächen arbeiten, um dir dadurch die bestmöglichen beruflichen und schulischen Anschlüsse nach der Klasse 10 zu geben.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, welche Angebote Winser Schülerinnen und Schüler aus über 20 Nationen haben, um ihre Zukunft selbstbewusst, kreativ und zupackend zu gestalten, dann informiere dich über diese Website und gern laden wir dich zu uns in das schöne Winsen an der Aller ein.

Hinweise für Lehrkräfte und Eltern

zuletzt aktualisiert am 25.02.20

Gegenwärtig gibt es keine bekannten Verdachtsfälle an niedersächsischen Kindertageseinrichtungen und Schulen. 

Was können Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler jetzt schon tun?

In Schulen und Kindertageseinrichtungen ist es besonders wichtig, die bekannten Hygienemaßnahmen einzuhalten und die Schülerinnen und Schüler immer mal wieder daran zu erinnern. Empfohlen wird, sich regelmäßig die Hände zu waschen und sich beim Niesen oder Husten wegzudrehen, die Armbeuge zu nutzen oder ein Einmaltaschentuch, das anschließend entsorgt wird. Besondere Vorkehrungsmaßnahmen über diese Hygienemaßnahmen hinaus sind zur Zeit nicht erforderlich. Das Infoblatt des Bundesgesundheitsministeriums und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kann und sollte in Schule aufgehängt werden. Bei Rückfragen stehen den Einrichtungen die örtlichen Gesundheitsämter zur Verfügung. 

Was tun im Verdachtsfall?

Hat die Schule Kenntnis von Verdachtsfällen, nimmt die jeweilige Schulleitung unverzüglich Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt auf. Die Betroffenen oder gegebenenfalls deren Erziehungsberechtigten werden darüber zu informiert. Das Gesundheitsamt bewertet das gegebene Gesundheitsrisiko und veranlasst die notwendigen Maßnahmen. 

Hinweise für Schulfahrten

Bei der Planung von Schulfahrten sollten sowohl die Hinweise des Bundesgesundheitsministeriums unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html als insbesondere auch die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes beachtet und regelmäßig im Blick behalten werden. In Bezug auf anstehende Auslandsfahrten oder bei bereits im Ausland befindlichen Gruppen bestehen nach Italien gegenwärtig keine Reisewarnungen aus dem Auswärtigen Amt. Es wird aber empfohlen, die einschlägigen Internetseiten (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise/reisewarnungen) zu beobachten. Bei Rückfragen stehen den Einrichtungen die örtlichen Gesundheitsämter zur Verfügung.

Die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens von Corona (Covid-19) kann nicht vorhergesagt werden. Mit Blick auf den Umstand, dass sich die Lage täglich ändern kann, sind die Schulen klug beraten, ihre Reiseplanungen den aktuellen Geschehnissen anzupassen. Ein Austausch mit den Eltern ist zudem dringend zu empfehlen und dürfte auch im Schulalltag entsprechend praktiziert werden. Dass Schulfahrten in vom Covid-19 betroffene Regionen keine sinnvolles Ziel darstellen, erklärt sich von selbst 

Post an die australischen Feuerwehrleute

Die 9Ga und die 10Ga haben im Englischunterricht von Frau Althammer über die katastrophalen Waldbrände in Australien gesprochen . Wir haben uns dabei u.a. über die fatalen Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt und auch über die politischen Reaktionen informiert. Im Fokus standen jedoch Briefe an Feuerwehrleute vor Ort, die dort im Einsatz sind. Mit unseren Briefen – natürlich auf Englisch – w ollten wir unsere Dankbarkeit und Wertschätzung für die Heldentaten der Feuerwehrkräfte vor Ort ausdrücken und sie ermutigen, weiter zu kämpfen und nicht aufzugeben. Eine australische Freundin von Frau Althammer sammelte die Briefe u.a. von unserer Schule und schickte sie in ihren Heimatstaat, Victoria. Dort er hielten sie die kämpfenden Männer und Frauen un d sie konnten unsere Nachrichten in kurzen Pausen der Erholung lesen, um mit neuer Motivation weiterzukämpfen. Ein Feuerwehrmann antwortete uns. Er und seine Kollegen seien sehr froh, einen solchen Brief erhalten zu haben. Damit unsere Briefe und Botschaften noch mehr Menschen erreich t en, hat die australische Freundin einige Auszüge online gepostet, bevor sie sie losgeschickt hat . Die Reaktionen auf un sere Briefe fielen überwältigend positiv aus. Wir bekamen über 2500 Likes und über 500 Kommentare von Lesern aus der ganzen Welt. Menschen aus Australien, aber auch aus den USA und Europa dankten uns für unsere Briefe, lobten unser perfektes Englisch und u nser hohes Maß an Verständnis und Empathie. Es war sehr schön für uns, solche Rückmeldungen zu erhalten. Wir denken, mit dieser Aktion haben wir selbst aus über 14000km Entfernung vielen Menschen in Australien geholfen, neuen Mut zu fassen un d unseren Pl aneten zu retten. Es fühlt sich toll an, ein Teil von einer kleinen, aber guten Tat zu sein. Es braucht nur einen Brief, um viel zu bewirken. So einfach kann jeder von uns helfen, die Welt ein Stückchen besser zu machen.

Luisa Meißner & Nils Triebelhorn (10Ga) Das Bild zeichnete Anna Lange (10Ga)

Weihnachtsfeier 2019

Seit Wochen waren unsere Gebäude weihnachtlich geschmückt und am letzten Schultag verabschiedeten wir unsere Schülerinnen und Schüler in die Weihnachtsferien. Für unsere „Kleinsten“ gab es in der festlich geschmückten Aula – nun schon traditionell –  wieder eine gemeinsame Weihnachtsfeier und natürlich durfte auch nicht der Weihnachtsmann fehlen, der es sich nicht nehmen ließ in der Schule im Allertal vorbeizuschauen.

Hier nun Impressionen von der Feier:      

Neues Essenskonzept der Schule im Allertal wird begeistert angenommen

Mit Stolz blickt Sabine Welschhoff in die lange Schlange der wartenden Schülerinnen und Schüler: Seit fünf Monaten hat sie das Catering an der Schule im Allertal nun selbst übernommen und die Begeisterung der Kinder zeigt es ihr täglich: Ihr neues Essenskonzept kommt an, die Zahlen steigen deutlich und Lob kommt von allen Seiten für die tolle Entwicklung.

Landauf, landab ist es in allen Schulen ein Thema mit vielfältigen Facetten, dass von schülergerechten Angeboten bis zur Mülltrennung diskutiert wird. Auch an der Schule im Allertal war es so und doch änderte sich alles schlagartig, als Sabine Welschhoff, die Mutter einer Schülerin der Schule, sich entschloss sich selbstständig zu machen und die Sache selbst in die Hände zu nehmen. 

In sehr guter Zusammenarbeit mit der Schulverwaltung des Landkreises Celle wurde aus der Idee eine Selbstständigkeit und seit Beginn des Schuljahres 2019/20 sind nun im Team von Sabine Welschhoff, Ludmilla Volk, Angelika Dücker, Grit Hinterding-Köhler und Birgit Janz tätig: Täglich wird frisch gekocht und durch immer neue Ideen und Angebote hat sich auch der Schulkiosk zu einem „echten Renner“ in der Schule etabliert. 

Sabine Welschhoff sieht ihr Konzept bislang absolut bestätigt: „Wir haben die Wünsche der Schülerinnen und Schüler wahrgenommen, bei vielen sind heute warme Snacks wie belegte Baguettes, eine kleine Pizza, Hotdogs etc. eher gefragt, als ein vollständiges Mittagessen. Auf der einen Seite ist diese Entwicklung natürlich insgesamt bedauerlich, gleichwohl ist es aber nun mal so und da kann man nicht vorbeischauen. Gleichwohl ist auch festzustellen, dass über die Snacks insgesamt die Essenzahlen bei uns an der Schule im Allertal wieder steigen, kochen „wie bei Muttern“ kommt also an!“

Die Schülerfirma von Jens Neumann unterstützt das Team von Sabine Welschhoff in den Pausen und im Gebäude, wo die Jahrgänge 5 und 6 untergebracht sind, sorgt ein neuer Verkaufsstand dafür, dass das Gedränge in der neuen Mensa nicht zu groß ist.

2020 soll sich das neue Angebot nun weiterentwickeln: Mit der Schulleitung ist ein zeitlicher Plan zur Verringerung des Mülls erstellt worden. Sabine Welschhoff sichtet nun die vielfältigen Möglichkeiten und ist sich sicher, bald bei der Hälfte der derzeitigen Menge angekommen zu sein, schließlich gibt es schon heute andere Verpackungsmöglichkeiten für z.B. Joghurt als Plastik!

Eines hebt Sabine Welschhoff, die auch Elternvertreterin ist, besonders hervor: „Waren es früher nur vereinzelte Lehrkräfte, die in der Mensa auch gegessen haben, ist das nun heute anders: Ganze Gruppen von Lehrkräften essen nun auch in der Mensa und das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl an der Schule ungemein!“

Große Veränderungen stehen im Jahr 2020 Für unsere Schule an!

Nach fünf Jahren haben wir unserer Schule einer intensiven Evaluation unterzogen und dabei wurden folgende Punkte deutlich:

Die Schule im Allertal verfügt über außergewöhnliche, 250 (!) schulische Angebote, um eine begabungsorientierte individuelle Förderung unseren Schülerinnen und Schülern zukommen zu lassen, wie z.B. Auszeitraum, intensive sozialpädagogische Betreuung, DaZ-Zentrum, Förderunterricht, weitere Fremdsprache Spanisch, zusätzliche Unterrichtsstunden durch den Ganztag, schulzweigspezifische Beschulung und Vieles mehr.

Auch zeigen die Ergebnisse unserer Abschlussklassen, dass unsere Schülerinnen und Schüler in den Vergleichen in Niedersachsen gut abschneiden.

Besonders hervorgehoben wurde in einer Befragung das kollegiale Klima an unserer Schule, d.h. die Lehrkräfte, pädagogischen und sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen sich gut und gehen entsprechend miteinander auch um.

Dieses positive Klima wird ebenfalls von unseren Schülerinnen und Schülern bestätigt.

Gleichwohl gibt es keinen Grund sich zurückzulehnen und so haben wir uns Lehrkräfte in den Konferenzen mit den Eltern- und Schülervertretern darauf verständigt für 2020 neue Wege zu gehen und so erhalten wir in diesem Jahr

  • nicht nur eine eigene große 3-Feld-Turnhalle, sondern 
  • werden ab dem 01.08.2020 wieder im Jahrgang 5 mit den Schulzweigen Haupt- und Realschule sowie Gymnasium beginnen.

Bei der Anmeldung an unserer Schule entscheiden die Eltern, welchen Schulzweig ihre Kinder besuchen sollen. Wir Lehrkräfte geben damit wieder die Verantwortung für die schulische Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler ab an die Eltern und konzentrieren uns auf die Erteilung von guten Unterricht sowie die schulische Erziehung durch die Umsetzung der Konfrontativen Pädagogik.

Hier noch einmal eine Hilfe für alle, die gern wissen wollen, in welchen Schulzweig das Kind wohl am erfolgreichsten sein wird:

Hauptschulzweig Die Leistungen in den Hauptfächern (Deutsch, Mathematik und Sachunterricht) sind in der Summe höher als 10 z.B.: Deutsch Sachunterricht Mathematik 4  Englisch ist mit einer schwachen 3 oder 4 bewertet und der Durchschnitt der übrigen Fächern ist höher als 3,0. Das Arbeitsverhaltenist noch schwankend und entspricht den Erwartungen vielleicht auch noch „mit Einschränkungen“, dann wäre der Start an unserer OBS im HS-Zweig sicherlich zu empfehlen. Realschulzweig Die Leistungen in den Hauptfächern (Deutsch, Mathematik und Sachunterricht) sollten in der Summe höchstens 8-10 oder besser sein, z.B.: Deutsch Sachunterricht 3 Mathematik  Englisch sollte nicht schlechter als 3 sein und der Durchschnitt der übrigen Fächer sollten sie zwischen 2,4 bis 3,0 sein.  Wenn das Arbeitsverhalten den Erwartungen entspricht, sollte eine erfolgreiche Mitarbeit im Realschulzweig sicher sein. Gymnasialzweig Die Leistungen in den Hauptfächern (Deutsch, Mathematik und Sachunterricht) sollten in der Summe höchstens 8 und besser sein, z.B.: Deutsch Sachunterricht Mathematik 3 Englisch sollte mindestens eine 3 sein und der Durchschnitt der übrigen Fächer sollte mindestens 2,4 sein. Wenn auch noch das Arbeitsverhalten den Erwartungen in vollem Umfang entspricht, sollte eine erfolgreiche Mitarbeit im Gymnasialzweig sicher sein. 

Das neue Erziehungskonzept

Handygaragen, Poweraufsichten und Pünktlichkeitskontrollen führen wieder zum konzentrierten Lernen

Ständige Probleme mit den Handys, unpünktliches Erscheinen zum Unterricht und vieles Mehr, das Kollegium der Schule im Allertal in Winsen wollte diese Entwicklung und nicht mehr so hinnehmen und so steuert man nun massiv dagegen: Mit Erfolg!     

Erste große Pause: Überall auf dem Schulgelände am Meißendorfer Kirchweg sieht man Lehrkräfte mit gelben Westen, statt der normalen sechs Aufsichten sind alle cirka achtzig anwesenden Lehrerinnen und Lehrerinnen auf dem Schulgelände unterwegs, sprechen mit den Schülerinnen und Schüler, weisen sie auf die Regeln des gemeinsamen zusammen Arbeitens hin oder sind Ansprechpartner für die Anliegen der Kinder. 

Es klingelt das erste Mal zum Unterricht: Die meisten Schülerinnen und Schüler setzen sich in Bewegung, um in die Klassenräume zu gehen. Dann klingelt es das zweite Mal, eigentlich sollte nun der Unterricht beginnen. Beim Gebäude D, dort sind die Fünft- und Sechstklässler untergebracht, klappt es hervorragend, der Teilschulhof ist leer, alle sind in den Unterrichträumen des Gebäudes. Auch am Gebäude C, dort werden die Neunt- und Zehntklässler des Haupt-, Realschul- und Gymnasialzweiges beschult, ist der Schulhof fast leer. Einige wenige Schülerinnen und Schüler wollen noch schnell durch die Seitentüren ins Gebäude huschen, aber da sind die Türen verschlossen: Wer jetzt noch ins Gebäude will, muss den Haupteingang benutzen und dort steht Schulleiter Bodo Theel mit einer Kollegin und schreibt die Namen der Nachzügler auf. Die erste Verspätung hat noch keine Folgen, beim zweiten Mal wird die Schülerin, der Schüler schon eindringlicher auf die Wichtigkeit von Pünktlichkeit hingewiesen und wer es dann immer noch nicht gelernt hat, bekommt beim dritten Mal einen Tadel und die Eltern einen Brief nach Hause. Die meisten Eltern unterstützen die Pünktlichkeitsinitiative der Schule, weil sie oftmals dieselben Probleme mit ihren Kindern auch Zuhause haben, wissen sie doch, wie wichtig es später in der Arbeitswelt ist pünktlich zu sein. 

Eine weitere wichtige dritte Säule im Erziehungskonzept der Schule im Allertal sind die Handygaragen. Klingelte früher häufigere mal ein Handy im Unterricht, waren die Kinder unkonzentriert, weil sie eine Nachricht von der Freundin, dem Freund oder gar ihren Eltern  erwarteten, ist dieses Problem heute an der Schule kein Thema mehr: Wenn die Pause vorbei ist und die Schülerinnen und Schüler den Klassen- oder Fachraum betreten, stecken sie ihr Handy in die dafür vorgesehenen „Handygaragen“ neben der Tafel und der Unterricht wird nicht mehr gestört und kann wesentlich konzentrierter durchgeführt werden.

Schulleiter Bodo Theel ist hoch zufrieden mit den Neuerungen: „Bereits die ersten Monate haben gezeigt, dass ein deutlich entspannteres Klima und konzentrierteres Arbeiten an unserer Schule festzustellen ist. Auch nehmen die Schülerinnen und Schüler uns Lehrkräfte nun als eine Einheit war, die zusammensteht und die die unverhandelbaren Regeln der Schule auch umsetzt. Dabei sagen wir `Ja` zu unseren Schülerinnen und Schülern aber setzen auch ein klares `Nein` bei Regelverstößen entgegen! Wir erfahren sehr viele positive Rückmeldungen für unser neues Erziehungskonzept, dass durch den Schulelternrat und unsere Gesamtkonferenz mit sehr großer Mehrheit verabschiedet wurde!“